Naturbelassene Pilze III

Heute gibt es hier nun den dritten (und vorerst letzten) Teil meiner naturbelassenen Pilze zu sehen. 🍄

Die bisherigen Serien sind hier zu finden:
Naturbelassene Pilze I
Naturbelassene Pilze II

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Klangbild
Johann Jakob Froberger • Suite in d-moll
· Allemande
· Courante
· Sarabande
· Gigue

Marco Mencoboni • Cembalo


Bilder © Random Randomsen

24 Kommentare zu „Naturbelassene Pilze III

  1. Zauberhaft schöne Impressionen wieder. Der Fliegenpilz mit Augen im Kopf ist mein Favorit!
    Herzliche Morgengrüße vom Lu

    Gefällt 5 Personen

    1. Lieben Dank für dein erfreutes Echo. 🙂 Ja, das „Pilzgesicht“ ist schon speziell. Überhaupt war es für mich interessant, wie die Pilze durch die verschiedenen Schmausespuren nichts von ihrer natürlichen Schönheit verloren haben.
      Mit herzlichen Grüßen 🐻

      Gefällt 2 Personen

  2. Die sehen alle ein bisschen nach Halloween aus und vermutlich sind die meisten davon auch mit Vorsicht zu genießen – lieber gar nicht -:))) und wenn doch, dann begleitet die Musik – je nach Andenken – zur Trauerfeier mit anschließender unterirdischer Pilzfütterung.
    Gemessenen Schrittes begebe ich mich jetzt auch zu meinem Frühstücksplatz und es sendet Dir einen fröhlichen Gruß, Karin
    Die zwei außerirdisch leuchtenden weißen sind mir am unheimlichsten!

    Gefällt 6 Personen

    1. Lieben Dank für dein respektvoll-zugeneigtes Echo. 🙂 Es sind hier zwar durchaus verschiedene essbare Pilze zu sehen. Aber bei anderen würde unsereins nach dem Verzehr zweifellos unliebsame Folgen gewärtigen müssen. Auch verschiedene Arten vom Baumpilzen sind dabei. Davon sind einige durchaus genießbar – aber man müsste sich da schon auskennen. Die von mir entdeckten Pilze habe ich lieber den Waldwühlmäusen, Schnecken und anderen geneigten Waldwesen zum Schmaus überlassen. 😉
      Mit herzlichen Grüßen 🐻

      Gefällt 2 Personen

  3. Ps:
    Froberger komponierte tolle Musik. Er war einer der gefeierten Musiker Mitte des 17. Jahrhunderts. Ich habe eine LP von Cembalomusik von ihm von 1970 mit Gustav Leonhardt am Cembalo. Legendär sage ich dir!

    Gefällt 2 Personen

    1. Ja, inzwischen findet man sogar eine Gesamtaufnahme (zumindest, soweit dies überhaupt möglich ist) seiner Cembalo- und Orgelwerke. Wahrscheinlich habe ich genau jenes Album mit Gustav Leonhardt als CD-Ausgabe. Jedenfalls stammt die Originalausgabe aus dem Jahr 1970. Es gab da mal eine Phase, in der ältere Vinyl-Aufnahmen recht zahlreich als CD neu aufgelegt wurden. 🙂

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      1. Genau. Das kann also gut sein 😊

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        1. Die frühen Leonhardt-Aufnahmen waren ja noch jenseits meiner Erwerbsreichweite. 😉 Also habe ich die zweite Chance gerne genutzt. 😀

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          1. Das hätte ich auch.
            Er hat auch ein paar feine Scarlatti-Interpretationen eingespielt…
            Herzliche Abendgrüße vom Lu

            Gefällt 1 Person

            1. Das stimmt. 14 Sonaten sind zwar fast nur ein Tropfen auf den heißen Scarlatti-Stein. 😉 Aber Gustav Leonhardt hatte ja auch noch mit ein paar anderen schönen Werken buchstäblich alle Hände voll zu tun. 😀
              Mit einem klangvollen Abendgruß 🐻

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            2. Lächel … stimmt 😁

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  4. Das ist wieder eine bemerkenswerte, faszinierende Galerie! Schönheit und Verfall begegnen uns hier in einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit! So alltäglich , geheimnisvoll und etwas unbehaglich zugleich. Ist da nicht sogar ein Steinpilz dabei ? Da kommt also die Verbindung von Steinen und Pilzen wieder auf! Besonders in diesem Beitrag der Reihe. Und ausgerechnet der giftige Fliegenpilz erinnert mich mit seinen 2 übergroßen Löchern an meinen Stein, den ich letzte Woche vorgestellt habe. Deine Pilze hier heben sich so klar vom Hintergrund ab . Arbeitest du inzwischen auch mal mit digitalen Werkzeugen oder bekommst du das beim Fotografieren mit einem Filter hin? ( Für mich ist’s das keine Wertfrage, ob vorher oder nachher nach Ausdruck gesucht wird) Dem Cembalo und dem Musikus zu lauschen, auch ihm in seinem hingebungsvollen Spiel und Fingerspitzengefühl zu folgen ist auch eine Freude! 😊
    Hab’s gut heute!

    Gefällt 6 Personen

    1. Herzlichen Dank für deine pilzwesenerfreute Resonanz. 🙂 Ja, es ist primär einfach ein vielfältiges Da-Sein, das einem in der Welt der Pilzwesen begegnet. Diese Selbstverständlichkeit verleiht ihnen auch in der direkten Begegnung eine sehr angenehme Ausstrahlung. Sie vereinen erstaunliche Extreme von Kraft und Zartheit. Obwohl sie ausgesprochen fragil sind, ist da eine unbändige Lebenskraft, die ihnen eine Aura von Unsterblichkeit verleiht. Und es ist wohl auch so, dass schmausende Tiere Pilzsporen weiter tragen und damit wieder die Ausbreitung der Art unterstützen.
      Es ist richtig, auch der Steinpilz ist in diesem Reigen vertreten. Und es ist überhaupt erstaunlich, welche Ähnlichkeiten sich zwischen Pilzen und Steinen immer wieder zeigen, obwohl ihre Lebenszyklen doch grundverschieden sind.
      Tatsächlich ist es immer noch so, dass ich ohne Bildbearbeitungsprogramm zu Werke gehe. Ich habe mir zwar inzwischen ein einschlägiges Programm besorgt. Aber erste Versuche waren wenig überzeugend. Und so bin ich bislang bei meiner bewährten Methode geblieben. 😉
      Auch dir einen zauberhaften Tag. 🙂 Mit herzlichen Grüßen 🐻

      Gefällt 3 Personen

  5. Da wachsen sie nun, um verspeist zu werden …. Oder? nein, nicht „um-zu“. Sie wachsen, sie gedeihen, sie werden verspeist. Und in allen ihren Stadien sind sie wichtig, richtig, schön. wie eben alles in der Natur.

    Gefällt 3 Personen

    1. Lieben Dank für dein naturfreundschaftliches Echo. 🙂 Es ist richtig – dieses „um-zu“ stammt wohl primär aus unserer menschlichen Vorstellung – indem wir etwas kultivieren, um es zu verspeisen. Hier ist es einfach ein Teil des Waldwesenreigens, dass dieses Verspeisen geschehen kann.
      Beides fand übrigens ausgesprochen anrührend: die Schönheit und die Selbstverständlichkeit, mit der diese Wesen in ihren verschiedenen Stadien einfach da sind. 🙂
      Mit herzlichen Grüßen 🐻

      Gefällt 3 Personen

  6. Der abgefressene Fliegenpilz ist auch mein Favorit. 🙂

    Gefällt 4 Personen

    1. Das ist aber auch ein echter Charakterkopf. 😀
      [Der Vorteil bei den Fliegenpilzen ist ja, dass die klassischen Pilzsammler sie stehen lassen. So haben Mäuse und Schnecken besonders gute Chancen für ihr kunstvolles Mund-Werk. 😉 ]

      Gefällt 3 Personen

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